über resono

Klangröhren von resono entstanden aus der Leidenschaft für Musik und Menschen.

Konrad Gießibl, Dipl.-Musiktherapeut (FH) und Heilpraktiker (Psychotherapie) nach dem HPG und der Entwickler der resono Klangröhren: "Die Erfahrungen und Erkenntnisse aus meiner praktischen Tätigkeit als Musiktherapeut und Kursleiter flossen in die Entwicklung und den Bau der Klangröhren ein, die durch ihren besonderen Klang ein äußerst hilfreiches Medium darstellen, um durch Musik mit Menschen in Kontakt zu kommen."

"Der Leitgedanke meiner musikalischen und musiktherapeutischen Arbeit ist eine schöpferische Verbindung von Spiritualität mit der Heilkraft von Musik."

Fasziniert vom klaren Ton hoher Klangröhren hatte Konrad Gießibl den Wunsch, Instrumente zu bauen, die auch tiefere Tonbereiche abdecken. Ziel war es, eine komplette Instrumentenfamilie zu entwickeln, die das ganze Spektrum vom Sopran bis zum Kontrabass umfasst. Um ein großes Klangvolumen und ein langes Schwingen der Röhren zu ermöglichen, befestigte er diese frei schwingend auf exakt abgestimmten Resonanzkörpern. 

Aus seiner täglichen therapeutischen Arbeit heraus entwickelte Konrad Gießibl die Klangröhren von resono selbst und baut sie in der eigenen Werkstatt.

Die so entstandenen Klangröhren entwickelte er in der praktischen musiktherapeutischen Arbeit weiter bis zu ihrer jetzigen Form. Das Ergebnis sind ausgesprochen warm und kräftig klingende Instrumente, die durch facettenreiche Klangfarben, ihren harmonischen Zusammenklang und einen weichen Nachhall beeindrucken.

Stationen seiner täglichen Arbeit sind z.B. Rhythmiklehrer und Musiktherapeut am Förderzentrum "Hören und Sprechen" der Stiftung St. Franziskus in Schramberg-Heiligenbronn bei Schülern mit peripherer Hörstörung und zentral-auditiver Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung.

Zur Zeit arbeitet er als Musiktherapeut mit schwer- und mehrfachbehinderten BewohnerInnen der Stiftung St. Franziskus, Heiligenbronn und mit Kindern mit Entwicklungsverzögerungen an der Wittumschule in Schramberg-Sulgen.

Als Dozent in Klöstern und geistlichen Zentren (Motto: „Musik – Kraft für die Seele“) sowie Kursleiter von Interdisziplinären Kursen erweitert er seinen Erfahrungsschatz mit der Arbeit mit Musik Tag für Tag. Diese Erfahrungen fließen auch in die Weiterentwicklung der Klangröhren ein.

"resono" - ein Phänomen schafft neue Kontakte!

"resono" - "ich erklinge, halle wider". Wenn mich Musik berührt, dann fängt mein Inneres an zu schwingen. Ich werde zum Resonanzkörper und beginne selbst zu klingen - ein wunderbares Geschenk der Musik!

Wenn Menschen solche wertvollen Momente erleben, dann spüren sie: In diesem Augenblick passt alles; jetzt bin ich bei mir und kann mich öffnen! Diese Erfahrung mit Klängen machte unter anderem auch die österreichische Sopranistin Christina Posch und gab ihrem Internetauftritt den namen www.resono.at. Aufgrund der Verwendung dieses Begriffs kam Konrad Gießibl mit der Sängerin in Kontakt und und steht seither in guter kollegialer Verbindung mit ihr. Dies macht eins deutlich: Musik verbindet!

Was Instrumente von resono auszeichnet

Die Instrumente lassen einen weichen und harmonischen Klangraum entstehen, in dem sich viele andere Instrumente ganz neu entfalten können.

Klangröhren von resono besitzen einen hohen Aufforderungscharakter und laden sowohl zum aktiven Spielen als auch zum hörenden Genießen ein.

resono achtet beim Bau der Instrumente auf eine stabile Konstruktion, ein möglichst geringes Gewicht und eine einfache Handhabung. So können z.B. die Röhren auch bei kräftigem Anschlagen nicht herausfallen.

Die Klangröhren eignen sich als Begleit- und als Soloinstrument. Die Töne sind absolut stimmstabil und müssen im Gegensatz zu Saiteninstrumenten nicht nachgestimmt werden. So sind sie zu jeder Zeit sofort einsatzbereit.

 

 

Die Wirkung von Holz

Man weiß heute, dass das Wohlbefinden des Menschen u.a. maßgeblich durch seine Umgebung beeinflusst wird. Dabei werden z. B. verschiedene Baumaterialien unterschiedliche Wirkungen zugeschrieben. Insbesondere Holz kann einen positiven Einfluss auf den Menschen haben. resono verwendet für den Korpus seiner Klangröhren hauptsächlich Birkenholz, ein helles und eher weiches Laubholz. In der Volksmedizin hat es folgende Attribute:

WEIBLICHKEIT, SELBSTTREUE, SCHATTEN, ÄSTEHTIK. ICH NEHME MEINE GEFÜHLE AN. ICH BIN IN MIR SELBST UND LEBE IN SCHÖNHEIT. (Quelle: Lebenskraft und Weisheit aus Holz, in Paracelsus Magazin, heft 6/1998). 

"Die Birke regt die Funktion der Phantasie an und unterstützt die Bildung guter Lebensvisionen. Vor allem wenn Lösungen für neue Aufgaben gesucht werden, werden die Kräfte der Birke in Anspruch genommen. Für viele Menschen ist es der Baum des luftigen, leichten, fröhlichen Lebensgefühls" (Quelle: Erwin Thoma, "... und du begleitest mich. Wie Bäume und Hölzer dem Menschen nützen", Verlag Thoma, 1999)

resono bietet für die einzelnen Tonhöhen drei verschiedene Schlägel an:

Für die Sopran-Klangröhren werden relativ harte Filzkopf-Schlägel eingesetzt, welche die hohen Töne optimal zur Geltung bringen.

Passend zu den weicheren Klängen der Alt- und Tenor-Instrumente wurden Gummikopf-Schlägel entwickelt.

Die Bass-Klangröhren schließlich brauchen einen etwas kräftigeren Anschlag. Dazu passt ein Schlägelkopf mit elastischem Kern und weicher Oberfläche. resono bietet hierzu einen Bass-Schlägel mit einer speziellen Kombination aus weichem Moosgummi und Fleece.

Umweltaspekte

Die Aluminium-Rundrohre bezieht resono direkt vom Großhändler in der Nähe. Durch kurze Wege werden die Kosten gesenkt und die Umwelt geschont.

Die Filz- und Gummiköpfe sowie der Moosgummi für die Schlägel kommen ebenfalls aus deutscher Produktion.

Das Holz für die Resonanzkörper stammt aus FSC-zertifizierter Produktion.

Ebenso wie die Filzgleiter sowie die Flachbeutel für die Schlägel werden auch die Kartons für den Versand der Instrumente in Deutschland hergestellt.

Für die Behandlung des Holzes verwenden wir ausschließlich Lack auf Wasserbasis und Naturharz-Hartöl, schweiß- und speichelecht nach DIN 53 160 und für Kinderspielzeug geeignet nach DIN EN 71, Teil 3.